Als Solopreneur einen Blog erstellen – deine 22-Punkte-Checkliste
Einer der besten Wege ein Solopreneur Business aufzubauen ist… einen Blog zu erstellen. Denn ein Blog liefert dir mit seinen Blogartikeln eine hervorragende Grundlage, dich und dein Solopreneur Business sichtbar zu machen. Einfach, weil du unglaublich viele Möglichkeiten hast, aus diesen Blogartikeln Inhalte für Suchmaschinen und Social Media Kanäle zu kreieren.
Solltest du bisher nur eine Website und keinen Blog dazu haben, dann möchte ich dich mit meinem Artikel gerne motivieren, einen Blog für dein Solopreneur Business zu erstellen und dir wertvolle Inhalte in Form einer Checkliste liefern, die du beachten solltest.

Einen Blog zu erstellen ist kein Hexenwerk, es erfordert allerdings Geduld, etwas Liebe zum Schreiben, Klarheit und eine positive Einstellung zum Blogging. Wenn du das hast, wird der Weg deines Solopreneur Business einfacher zu gehen sein.
Solltest du bereits einen Blog haben, ist es hilfreich, die aufgeführten Punkte durchzugehen und zu checken, ob du alles abgedeckt hast.
Also… lass uns die einzelnen Punkte durchgehen.
1. Einen Blog erstellen - Dein Warum
Mache dir bitte bewusst, warum du bloggen möchtest. Wenn du kein starkes „Warum“ hast, wirst du früher oder später nachlassen oder ganz aufhören.
Zu sagen „ich möchte damit Geld verdienen“ ist kein starkes Warum. Frage dich, warum du damit Geld verdienen möchtest? Was ist für dich drin? Hast du eine Message, die du unbedingt nach außen tragen möchtest? Was passiert, wenn du mit deinem Blog sichtbar bist? Was ist dann in deinem Solopeneur Business passiert?2. Deine Nische
Zu welchem Thema bzw. zu welchen Themen möchtest du bloggen? Was ist deine Nische? Mache dir eine Liste, welche Themen in deiner Nische abgedeckt werden können. Halte dich hier flexibel, stelle dich aber auch nicht zu breit auf. Flexibel… damit du Spielraum hast Content zu erstellen. Nicht zu breit… damit du dich ganz klar als Expertin oder Experte positionieren kannst.
Eine Nische zu haben ist deshalb nicht nur für dich und deine Zielgruppe wichtig, sondern auch für Google und Pinterest… falls du da vertreten sein möchtest und jaaa… du solltest 🙂 weil es diese Plattformen gerne sehen, wenn du einen Fokus definiert hast. Und das hilft dir natürlich beim Wachstum bzw. Ranking und damit bei deiner Sichtbarkeit.
3. Deine Ziele
Was soll der Blog für dich und dein Solopreneur Business tun? Warum willst du einen Blog erstellen? Wenn du keine Ziele definierst, hast du keine Möglichkeit Wachstum zu messen.
Möchtest du monatlich 5.000 Besucher? 200 neue Newsletter-Abonnenten pro Monat? 50 neue Gruppenmitglieder für deine Facebook-Gruppe? 7 neue Kunden im Quartal? Mit 3 Keywords bei Google in den Top 10 sein?
Welches Hauptziel veerfolgst du mit deinem Blog? Was ist dein Ziel hinter dem Bloggen? Was du hier festlegst, muss nicht in Stein gemeißelt sein. Wichtig ist, dass du zum Start etwas definierst, das du dann im Laufe der Zeit immer anpassen, aber auf jeden Fall messen kannst.
Lege dein erstes bzw. deine ersten Ziele fest.
Ich habe dir eine Checkliste in Form einer PDF erstellt. Diese kannst du ohne Eintrag deiner E-Mail-Adresse direkt downloaden und deine Ziele notieren.
4. Deine Zielgruppe
Damit du bloggen kannst, musst du wissen, für wen du bloggst. Damit du danach eine Strategie ausarbeiten kannst.
Wer ist deine ideale Zielgruppe?
Am leichtesten tust du dir, wenn du für deine ideale Zielgruppe einen Avatar erstellst. Ein Avatar ist sozusagen ein Stellvertreter für deine ideale Zielgruppe. Diesem Avatar ordnest du 5 Merkmale zu:
Demografische Merkmale
Wie alt ist er? Männlich oder weiblich? Was macht er beruflich? Wo lebt er? Verheiratet? Kinder?
Je mehr du darüber weißt, desto besser funktionieren deine Online-Marketing-Aktivitäten.
Wo du ihn findest
Wo hält sich dein Avatar auf? Auf welchen Social Media Plattformen ist er unterwegs und aktiv?
Gerade zu Beginn solltest du dich auf einen Social Media Kanal und eine Suchmaschine beschränken und da ist es enorm wichtig zu wissen, wo deine ideale Zielgruppe unterwegs ist.
Ziele und Werte
Was will dein Avatar erreichen? Was ist sein Ziel? Wie will er dieses Ziel erreichen? Was ist ihm wichtig? Was will er auf keinen Fall bei dir vorfinden?
Schmerzpunkte
Was steht zwischen deinem Avatar und seinem Ziel? Mit welchen Hindernissen, Problemen, Herausforderungen hat er zu tun?
Wenn du das weißt, kannst du Inhalte erstellen, die den Weg vom Schmerzpunkt zur Lösung aufzeigen.
Einwände
Natürlich willst du einen Blog erstellen, um an einer anderen Stelle Umsatz machen. Ein Seminar oder einen Online-Kurs verkaufen oder eine Dienstleistung anbieten. Deshalb solltet du dir bereits jetzt schon Gedanken darüber machen, mit welchen Argumenten deine ideale Zielgruppe kommen könnte, um nur zögerlich oder gar nicht bei dir zu kaufen.
So kannst du bereits beim Bloggen eine Brücke zum Verkauf herstellen und Vertrauen aufbauen.
5. Einen Blog erstellen - Deine Strategie
Was musst du zu Beginn deiner Blogger-Tätigkeit tun, um deine Ziele und deine Zielgruppe nach einer gewissen Startphase zu erreichen? Was musst du mittelfristig tun und was musst du dauerhaft tun? Und das bedeutet konkret für dich? Wie kannst du es schaffen, diese Ziele zu erreichen?
Mache dir einen groben Plan.

Du spürst es... deine Online Marketing Aktivitäten überfordern dich. Du brauchst eine Grundlage, um erfolgreich deine Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen.
Hol dir den kostenfreien 7-tägigen E-Mail-Kurs und erarbeite deinen individuellen Online Marketing Plan.
6. 5 Blogartikel erstellen
Bevor du deinen Blog online setzt, lege fest, welche 5 Blogartikel du zuerst veröffentlichen wirst. Starte dann direkt mit der Erstellung des ersten Artikels. Die weiteren 4 Artikel kannst du parallel zur technischen Umsetzung deines Blogs verfassen. So hast du nach dem Blogstart für die nächsten Wochen bereits Blogcontent erstellt.
Lege die ersten 5 Blogartikel thematisch fest und starte mit dem Texten deines ersten Artikels.
7. Dein Hoster und deine Domain
Falls du von Null an startest, wähle einen Hoster für deinen Blog und eine Domain. Wenn du ein Solopreneur Business hast, wird die Domain i.d.R. dein Name sein, vielleicht wählst du aber auch den Namen deiner Nische.
Beispiele:
Personen-Domain: https://petrahaasmann.com
Nischen-Domain: https://online-business-starten.de
8. Erstelle dir eine E-Mail-Adresse
Sobald du deine Domain hast, kannst du dir bei deinem Hoster eine entsprechende E-Mail-Adresse anlegen. Also z.B. büro@petrahaasmann.com
Die wirst du für dein Solopreneur Business brauchen, denn kostenfreie E-Mail-Anbieter wirken zum einen nicht gerade vertrauenserweckend, zum anderen wirst du viele Möglichkeiten im Online Marketing mit einer kostenfreien Adresse nicht nutzen können.
9. Installiere WordPress als Content Management System
WordPress ist das beliebteste Content Management System, nicht nur um einen Blog zu erstellen, sondern auch für Webseiten aller Art. Die Community, die WordPress nutzt ist riesengroß und das bedeutet, du findest immer jemanden, der dir hilfreich zur Seite stehen kann, falls du mal ein Problem hast.
Es ist kostenlos und zudem noch sehr leicht zu lernen. WordPress ist extrem flexibel, so dass du mit verschiedenen Plugins und einem Theme alles umsetzen kannst, was du für dein Solopreneur Business wirklich umsetzen willst.
Installiere WordPress bei deinem Hoster und buche dir direkt ein SSL-Zertifikat mit dazu, falls das in deinem Hosting-Paket nicht enthalten ist.
10. Suche dir ein Theme für deinen Blog
Mein persönlicher Favorit ist Thrive. Entsprechend deiner Ziele solltest du ein flexibles Theme wählen, das das Wachstum deines Solopreneur Business mitmacht. Denn sicher hast du vor, außer deinen Dienstleistungen auch noch Online-Kurse, E-Books oder Coaching-Programm auf den Weg zu bringen. Da stößt du mit einem 08/15 Theme schnell an Grenzen… und ein Themewechsel bedeutet immer, dass du viel Zeit dafür investieren musst, die du an anderer Stelle besser nutzen kannst.
Thrive kommt mit vielen Extras und Plugins*, ist einfach zu bedienen… ja, Einarbeitungszeit ist erforderlich, wie bei jedem Theme 😉 und hat aufeinander abgestimmte Komponenten. Das ist wichtig, denn je weniger Fehlerquellen du zukünftig hast, desto mehr kannst du dich auf das Wachstum deines Solopreneur Business konzentrieren.

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11. Installiere die wichtigsten Plugins
Neben den Thrive Plugins… du weißt am besten, welche du direkt zu Beginn nutzen willst… was Sinn für dein Solopreneur Business macht, gibt es noch andere sehr wichtige Plugins. Aus meiner Sicht sind das:
Broken Link Checker
meldet dir, wenn einer deiner Links nicht mehr funktioniert. Nicht funktionierende Links sind unschön für User, die sich auf deinem Blog bewegen, aber auch für Google. Kann dich im Ranking auch mal ein paar Etagen nach unten befördern, wenn du dich nicht darum kümmerst.
Antispam Bee
filtert die Spam-Kommentare. Je länger du bloggst, desto mehr Spam-Kommentare wirst du erhalten. Dieses Plugin sorgt dafür, dass du alles paar Wochen lediglich einmal auf den Papierkorb-Button drücken musst.
Comet Cache
Mit einem Cache werden Daten zwischengespeichert und müssen so nicht bei jedem Aufruf neu berechnet werden. Gerade bei WordPress, das mit der Installation von vielen Plugins gerne groß wird, kann sich Caching positiv auf die Ladezeit deiner Website bzw. deines Blogs auswirken
Delete Revision
Schwer in die Jahre gekommen, aber immer noch voll funktionsfähig… löscht es dir Revisionen aus der Datenbank und hält sie so möglichst klein. Eine Revision ist eine Sicherheitskopie eines Artikels. WordPress erstellt automatisch beim Schreiben eines Artikel oder einer Seite in gewissen Zeitabständen eine Kopie des geschriebenen Textes.
Shariff Wrapper
stellt Teilen-Buttons bereit, die die Privatsphäre der Besucher schützen und im Einklang mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stehen.
Yoast SEO
Deine All-in-one-Lösung für Suchmaschinenoptimierung. Eine sehr gute Anleitung, wie du Yoast SEO reinrichten kannst, habe ich bei Saskia Lund gefunden - Yoast SEO Plugin optimal einstellen
Pixelmate
Seit des Inkrafttretens der DSGVO Pflicht für dein Solopreneur Business. Trackt deine Blogbesucher nur, wenn sie das wollen. Hilft dir also, Pixel z.B. von Facebook DSGVO konform auf deiner Website/Blog einzubinden
Google Analytics for WordPress von MonsterInsights
Verbinde deinen Blog mit Google Analytics – Wie du das genau machst, findest du bei miss-webdesign - Google Analytics in WordPress einrichten - sehr gut erklärt 🙂
12. Erstelle deine ersten drei Seiten
Falls du noch keine Website und einen komplett neuen Blog aufgesetzt hast, brauchst du als erstes diese drei Seiten: Impressum, Datenschutz und Disclaimer (Haftungsausschluss).
13. Erstelle ein Favicon

und füge es bei deinen Theme-Einstellungen ein. Bei Thrive findest du das unter: Design -> Customizer -> Website-Informationen -> Website Icon
Ein Favicon (setzt sich aus den beiden englischen Wörtern favorite und Icon zusammen) ist ein kleines meist 32 x 32 pixel großes Icon, Symbol oder Logo, das in der Browserleiste vor der URL erscheint.
Oft wird diesem kleinen Favicon nicht viel Bedeutung zugesprochen, was falsch ist. Denn du hilfst damit deinen Besuchern, dich schnell und einfach unter den oft unzählig geöffneten Tabs wiederzufinden.
Hinterlege nun auch den Titel deiner Website und den Untertitel.
14. Lege die Startseite fest
Entscheide, ob deine Startseite eine statische Seite sein wird, die du noch mit Leben füllst oder ob sie die letzten Beiträge deines Blogs zeigt.
Ich empfehle dir, die Startseite als "statisch" festzulegen, wie du es auf dem Bild siehst, so kannst du dort einen Eingangstext für dein Solopreneur Business und dein Freebie bzw. deinen Lead-Magnet zum Download hinterlegen.

15. Gehe die generellen und die Blog-Einstellungen durch
Bei Thrive findest du das unter: Thrive Dashboard -> Theme Options
Unter General Setting kannst du dein Logo und dein Footer Copyright hinterlegen.
Danach kannst du die Blogeinstellungen hinterlegen, so wie du deinen Blog dargestellt haben möchtest.
16. Erstelle eine Über-mich-Seite
Weniger interessant sind hier deine einzelnen Lebensstationen, sondern vielmehr für wen dein Blog ist, also deine Zielgruppe und was du für diese Zielgruppe tun kannst.
Zeige hier, dass du Expertin bzw. Experte auf deinem Gebiet bist und baue somit Vertrauen auf zu deinen Lesern.
17. Erstelle ein Gravatar

Gravatar steht für Globally Recognized Avatar. Ist also ein Avatar, der weltweit anerkannt ist. Du musst nur einmal ein Bild von dir oder von deinem Logo bei http://de.gravatar.com/ hochladen, mit deiner E-Mail-Adresse verknüpfen und es erscheint überall, wo du auf Blogs kommentierst.
Dein Gravatar ist wichtig für den Wiedererkennungswert und auch für die Darstellung deines seriösen Solopreneur Business. Denn wer kommuniziert schon gerne mit anonymen Silhouetten 😉 Das wird bei Facebook nicht gerne gesehen und so verhält es sich auch auf deinem Blog.
18. Lege Kategorien für deinen Blog an
Mit der Zeit wirst du sehr viele Blogartikel erstellen. Würdest du die nicht bestimmten Kategorien zuordnen, wäre es irgendwann sehr unübersichtlich. Sowohl du wie auch deine Leser, würden den Überblick verlieren.
Du kannst einen Blogartikel auch mehreren Kategorien zuordnen. Das hat den Vorteil, dass wenn ein Leser auf eine Kategorie klickt, ihm alle relevanten Artikel zu diesem Thema angezeigt werden. So kannst du eine thematische Struktur innerhalb deines Blogs erstellen.
Überlege dir gut, welche Kategorien du erstellen willst. Starte am Anfang mit weniger Kategorien. Idealerweise sind die Kategorie-Namen auch gleichzeitig Keywords für dein Solopreneur Business.
Solltest du in Betracht ziehen Pinterest als Suchmaschine zu nutzen, dann sollten deine Kategorien auch gleichzeitig bei Pinterest als Pinnwände zu finden sein.
Du hast dir die Checkliste noch nicht geholt?
Dann jetzt aber los 😉
Diese kannst du ohne Eintrag deiner E-Mail-Adresse direkt downloaden und erste Ideen für deine Kategorien notieren.
19. Gehe mit deinem ersten Artikeln online
Deinen ersten Blogartikel hast du bereits erstellt und mit dem gehst du jetzt online. Wenn du das Plugin Yoast SEO installiert hast, dann liefert dir dieses Plugin wertvolle Hinweise zur Lesbarkeit und zur SEO-Optimierung deines Artikels.
Verwende Bilder und/oder Grafiken um deinen Blogartikel aufzulockern. In meinem Artikel „Wann ist Content King“ gebe ich dir weitere wertvolle Hinweise.
20. Erstelle ein Freebie für dein Nischenthema
Ein Freebie oder einen Lead-Magnet erstellst du, um deiner Zielgruppe schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf deine Arbeit zu geben, dadurch Vertrauen deine E-Mail-Liste aufzubauen.
Wie du das im Detail machst und worauf du achten solltest, habe ich dir in meinem Artikel "In 7 einfachen Schritten deine Email-Liste aufbauen" zusammengefasst.
Dein Freebie-Angebot kommt auf deine Startseite und unter jeden deiner Blogartikel.
21. Erstelle dein erstes digitales Produkt (Tripwire)
Ein Tripwire ist ein günstiges Einsteigeangebot. Es ist aufgebaut wie dein Freebie. Du kannst also wählen, ob es ein E-Book, ein E-Mail-Kurs, ein Online-Kurs oder eine andere Form hat. Du lieferst mit dem Tripwire weitere gute Qualität und hilfst deinem Kunden, seinem Ziel näher zu kommen.
Ein Tripwire ist deshalb ein Einsteigeangebot, weil du es zu einem verdammt guten Preis rausgibst. Schätze ein, was dein Tripwire-Angebot wirklich wert ist und gehe dann mit dem Preis drastisch nach unten.
Der Kunde soll somit von deiner Qualität und deinem Angebot überzeugt werden und Vertrauen zu dir aufbauen. Je günstiger der Preis, desto mehr Leser werden deinen Tripwire kaufen und desto mehr Kunden kannst du davon überzeugen, dass sie bei dir und deinen Produkten und/oder Dienstleistungen genau richtig sind.
Den Tripwire bietest du direkt nach dem Eintrag in deine Newsletter-Liste an. Also direkt nach dem Freebie als Dankeschön zum kleinen Preis.
22. Nutze Suchmaschinen und Social Media Kanäle
Wenn du Yoast SEO benutzt, bist du für die Google Suchmaschine bestens gerüstet. Gib Google etwas Zeit für dein Ranking und erstelle weiterhin regelmäßig neue Blogartikel. „Regelmäßigkeit“ ist etwas, was von Google sehr gerne gesehen wird.
Wenn du es schaffst, jede Woche einen Blogartikel zu schreiben… fein. Wenn du es nur jeden Monat schaffst, auch fein. Versuche auf jeden Fall einen für dich machbaren gleichbleibenden Rhythmus zu finden.
Nutze als 2. Suchmaschine entweder Pinterest oder Youtube. Entscheide also, was du aus deinem Blogartikeln machen kannst und zeige dich und deine Arbeit auf einer 2. Suchmaschine. So baust du mit der Zeit immer mehr Traffic für deinen Blog auf.
Schaue, wo sich deine Zielgruppe mehr befindet und gehe dahin.
Mach deine Blogartikel weiterhin in Social Media Kanälen, wie Facebook, Instagram, XING, LinkedIn usw. bekannt. Konzentriere dich zu Beginn auf einen Kanal. Und den bedienst du richtig und umfangreich.

Das sind die Punkte, die du bei einem Blogaufbau beachten solltest. Natürlich gibt es noch mehr zu tun, aber damit schaffst du eine wertvolle Grundlage für dein Solopreneur Business und kannst weiter darauf aufbauen.
Wenn du Fragen dazu hast, schicke mir gerne eine E-Mail und lade dir auf jeden Fall deine Checkliste runter.
Die mit * (Sternchen) markierten Links sind Partnerlinks. Und wie immer gilt: Ich empfehle dir nichts, was ich nicht selbst kenne oder nicht selbst getestet habe oder selbst nicht einsetzen würde.